Veranstaltungen 2017 – aixigo unterwegs

07. November Finanzdienstleister der nächsten Generation, Hamburg
12. + 13. Juni FinDEVr, London
09. Mai DKF, München
25. April Finanzdienstleister der nächsten Generation, Frankfurt
05. + 06. April EXEC, Berlin
08. Februar Finovate, London

Veranstaltungen 2016 – aixigo unterwegs

15. Februar Bank der Zukunft, Frankfurt
22. Februar Veranstaltungsreihe 2016 Zürich, Frankfurt, Luxemburg
22. Februar Fintech Meetup
01. März IBM SPSS meets Watson Analytics, Düsseldorf
17. März 21. Handelsblatt Jahrestagung – Privatkundengeschäft: The Future of Retail Banking – im Zeitalter von Digitalisierung, Kostendruck und Niedrigzins, Mainz
12. April Versicherungsbetrieb der Zukunft, Köln
14. April EFMA, Madrid
27. April JAX Finance 2016, London
10. Mai Finanzdienstleister der nächsten Generation – Die neue digitale Macht der Kunden, Frankfurt
12. Oktober Finanzdienstleister der nächsten Generation – Die neue digitale Macht der Kunden, Hamburg
29. November Next Generation Customer, Köln

Veranstaltungsreihe – Fintech kidnapped Filiale

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Die Digitalisierung verändert Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig. Mehr als ein Drittel der Kommunikation spielt sich in Deutschland über digitale Kanäle ab. 41% aller kaufrelevanten Informationen sammeln die Bürger in digitalen Quellen. Die Digitalisierungswelle hat längst auch das Banking erreicht. Sie fordert das Topmanagement heraus – so stark wie wahrscheinlich noch nie in den vergangenen Jahrzehnten.

Klassischer Filialbetrieb erscheint immer weniger Zeitgemäß.

Tragen die Kunden die Filiale der Zukunft womöglich in ihrer Hosentasche? Wird es am Ende dieses Weges nur noch „Financial Services to go“ geben?Unbenannt-11_neuDie aktuelle Situation betrachten wir auf unserer Veranstaltungsreihe „Fintech kidnapped Filiale!?“ aus verschiedensten Perspektiven.

    1. Aus der Sicht eines Fintechs: Wie läuft der komplett digitale Prozess ab?
    1. Aus der Sicht einer vermeintlich fernen Industrie: Wie geht die Autoindustrie mit der Kombinationen Digital/Autohaus um?
    1. Aus der Sicht der Massen an Daten, die in jedem der Kanäle anfallen: Werden diese überhaupt für einen der Kanäle zielführend weiterverwendet?
    1. Und aus der Sicht der guten „alten“ Filiale: Warum wird sie eigentlich immer wieder totgeschrieben, aber keiner macht etwas außer sie zu schließen?

Und gerade im Bereich der Filiale gibt es deutlich höheres Potenzial, wenn man sich denn endgültig für folgende Parameter entscheidet:

    • Qualität in der Beratung
    • Exzellente Prozesse
    • Kompetenztransport
    • Darstellung des Kundennutzen

Denn der Kunde erwartet von der Filiale einen deutlichen Mehrwert. Die Filiale ist für ihn der Ort individueller Beratung und des persönlichen Ratschlags. Denn selbst die Menschen, die ursprünglich über den Online-Kanal kommen, schließen immer noch zu 41% in der Filiale ab. Und wenn ich diese Gruppe nicht mit einer entsprechenden Qualität im Anschluss an den Online-Kanal bediene, dann werden diese Kunden ihren Offline-Abschluss woanders tätigen. Egal wie schön vorher der Online-Kanal war.

Karte_neuNatürlich zeigt die Abschlussquote von 41% in der Filiale auch, dass auch der Online-Kanal noch über erhebliche Schwächen verfügt. Gerade was das Thema Herleitung zum Abschluss und den eigentlichen Abschluss angeht. Hier richten wir unseren Blick auf eine andere Industrie: Die Autoindustrie.

Der Konfigurator wird als Herzstück der Autowerbung beschrieben.

Weil er schon in der Vorstufe zum Autohaus ein digitales Erlebnis schafft. Konfiguratoren sind virtuelles Lego für große Jungs und Mädels. Der Kunde wird hier schon emotional sehr stark beeinflusst, so dass er sich nur schwerlich davon wieder lösen wird. Welche Erkenntnisse kann die Finanzindustrie aus diesen „Erlebnissen“ ziehen?

Unter Umständen die Erkenntnisse einer voll digitalen Vermögensverwaltung. Anleger können ihre persönliche Anlagestrategie basierend auf ihren ganz individuellen Vorstellungen von Anlagethemen ausrichten. Neben der Berücksichtigung aller gesetzlichen Anforderungen spielt auch die emotionale und ethische Sicht des Kunden eine zentrale Rolle. Hier wird also ein exzellenter Prozess mit starken Bildern und dadurch ausgelösten Emotionen begleitet. Es werden viele Faktoren berücksichtigt, die auch in der Filiale zu einem deutlichen Qualitätssprung führen.

An jedem der drei Orte, im Onlinekanal, in der Filiale und im Konfigurator, werden jede Menge Daten über den Kunden gesammelt.

Was machen wir damit eigentlich? Nutzen wir sie dazu, um versteckte Muster, unbekannte Zusammenhänge, Markttrends und Kundenpräferenzen herauszufinden? Oder sind wir ehrlich und müssen zugeben, dass wir eine Menge dieser Daten einfach vorbeiziehen lassen und uns nicht weiter damit beschäftigen?! Dabei könnten diese Daten jeden einzelnen Kanal enorm stärken.

Sie sehen, es ist ein komplexes Thema. Dabei geht es gar nicht so sehr darum, die einzelne Kanäle an jeder Stelle miteinander zu verknüpfen. Jeder Kanal muss für sich selber so stark sein, dass dem Kunden am Ende völlig egal ist, wo er sein Geschäft abschließt. Denn erst dann erreichen Sie durchweg eine Kundenbindung und Kundengewinnung. Seien Sie gespannt auf 4 x 20 Minuten spannende Vorträge von Top-Referenten.

* Die Teilnahme ist kostenlos.

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Veranstaltungen aus den vergangenen Jahren

Multikanal=Alibibanking?

….oder wie bringen Sie qualitatives und ertragreiches Geschäft tatsächlich in alle Kanäle?

Diese Frage beantworteten Finanzmarktexperten aus der Schweiz und Deutschland am 4. November 2014 im Zunfthaus zur Meisen in Zürich.

Neben der Analyse der aktuellen Situation, ob der digitale Kanal für die meisten Banken nicht nur eine Komplementärbeschäftigung ohne nennenswertes Ertragspotenzial ist, wurden noch folgende Fragen fundiert beantwortet:
Was erwartet eigentlich der anspruchsvolle Private Banking Kunde der Zukunft?

Welche psychologischen Barrieren beim Kanalübergang sind bisher nicht berücksichtigt worden?

Welche Rolle spielen Bilder und Emotionen?

Wie kann eine sinnvolle Prozesskomposition aussehen?

Ihre Ansprechpartner sind „>Christian Neuenhaus (DE).

Private Banking Software für Genossenschaften

Der Private Banking Kunde wird in Zukunft eine immer wichtiger werdende Ertragsquelle der Bank. Gleichzeitig ist der Private Banking Markt hart umkämpft.

Zahlreiche Genossenschaftsbanken  aus dem „Fiducia-Gebiet“ haben sich bereits entschieden, ihr Private Banking mit Software von aixigo zu unterstützen. Mit der aixigo Private Banking Lösung verfügen Sie über ein Werkzeug, welches Ihre gut ausgebildeten Berater effizient, rechtssicher, wissenschaftlich fundiert und für den Kunden visuell eindrucksvoll arbeiten lässt. Der neu  integrierte Zugriff auf die einzelnen Wertpapierpositionen aus agree BAP macht unsere Anwendung hocheffizient.