Ralf Steinhauer

Christian Neuenhaus

Sales Manager

Marketing Manager

Pressemitteilungen

Pressemitteilungen 2017

aixigo produziert Filmserie: High Performance PMS – Digitale Vermögensverwaltung mittels API

Aachen, Juni 2017 – Das Aachener Softwareunternehmen hat vor einiger Zeit die erste retailfähige und individuelle digitale Vermögensverwaltungssoftware entwickelt und geht damit auf die neuesten Entwicklungen im Finanzmarkt ein. Die Digitale Geldanlage und Digitale Vermögensverwaltung sind aktuell zentral bestimmende Themen, denen sich der Markt stellen muss. Mit der High Performance Portfolio Management Software bieten sich neue Vertriebswege für die Banken und Finanzdienstleister.

Um diese Software in nur wenigen Sekunden exakt und einfach zu erklären, hat aixigo zwei Kurzfilme produziert. Der erste Teil beinhaltet die Verknüpfung unserer Technologie mit Amazon Alexa. Mit der Digitalen Portfolio Management Lösung von aixigo können Sie Hochgeschwindigkeitsantworten für die menschliche Sprachinteraktion bereitstellen.

Im zweiten Teil wird dem Betrachter der komplette digitale Workflow demonstriert. Die Software beobachtet 24/7 die Portfolios der Kunden auf Struktur und Risiko, überwacht die Produkte und bestimmt die optimale Allokation der Kunden.

„Nach intensiven Dreharbeiten freuen wir uns, jetzt unsere Filmteile der Öffentlichkeit zu präsentieren. Der animierte Roboter im zweiten Teil, der unsere Software und die Digitalisierung darstellt, ist mein persönliches Highlight. Denn er versinnbildlicht die Verknüpfung von Mensch und Technologie“, Christian Neuenhaus (Leiter Marketing & Kommunikation, aixigo AG).

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FinDEVr London 2017 - Digital Wealth Management APIs

FinDEVr London 2017 – Digital Wealth Management APIs

Aachen, Juni 2017 – Das Aachener Softwareunternehmen wird am 12.  und 13. Juni 2017 auf einem weiteren Event der Finovate Group präsent sein. Die FinDEVr legt den Fokaus auf innovative Finanz- und Bankentechnologie, Software-Entwicklung und Software-Architektur.

Im Rahmen der Präsentation erstellt aixigo einen Geschäftsprozess zur Überwachung und Neuausrichtung von Portfolios nach deren Anlagerichtlinien und zeigt in einer Live-Coding-Session die Anwendung des Portfolio Management Systems. Am Ende der Session wird das Publikum einen Workflow sehen, der Portfolios identifiziert, die Rebalancing-Bedarf haben und diese dann automatisiert wieder in Einklang mit den individuellen Anlagerichtlinien bringt.

„Die Kernkomponente unseres Portfolio Management Systems ist eine leistungsstarke In-Memory-Engine. Aktuelle Programmiermodelle verschwenden die Leistungsfähigkeit moderner CPUs oft durch langsame Speicherzugriffe. Unsere neue, streamorientierte Algorithmen-Engine optimiert den Datenzugriff in einer Weise, die es der CPU ermöglicht Berechnungen 100-200 mal schneller durchzuführen als klassische Algorithmen“, Marcus Gründler (Head of Portfolio Management aixigo AG).

Diese High Performance-Engine stellt komplexe Funktionalitäten sowohl für den Massenbetrieb für eine Vielzahl von Kunden bereit als auch eine extrem geringe Einzelrequest-Latenz in Szenarien wie z.B. Analytik, Depot-Überwachung oder Rebalancing.

Mit der Digitalen Portfolio Management Lösung von aixigo können nicht nur extrem schnelle Antwortzeiten für Sprachinteraktion bereitgestellt, sondern auch innerhalb weniger Minuten Massenberechnungen für Millionen von Portfolios durchgeführt werden. Diese Technologie bietet die Grundlage für neue Geschäftsmodelle (z.B. im Wealth Management) auf dem Retail Markt, die bisher nur für Kunden mit hohem Anlagevermögen möglich war.

„Wir freuen uns sehr darauf, die technischen Hintergründe dieser von uns entwickelten Technologie erneut auf einer Bühne in London präsentieren zu können“, so Mario Alves (Head of Sales & Partner Management, aixigo AG).

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Banking & Innovation 2017: Zwischen Digitalisierung und Share Economy

Banking & Innovation 2017: Zwischen Digitalisierung und Share Economy

Aachen, Mai 2017 – Im Frühjahr 2017 erschien der Sammelband „Banking & Innovation“, eine Ausgabe der FOM-Edition im Springer Gabler Verlag. Thematisiert werden darin u.a. Beiträge zur Digitalisierung des Privatkundengeschäfts sowie zur digitalen Vermögensanlage. Die Beiträge kommen von verschiedenen Expertinnen und Experten der deutschen Banking- und Finance-Szene.

Auch Rüdiger von Nitzsch, Aufsichtsratsvorsitzender aixigo AG, und Dirk Braun, FOM Hochschule Aachen, haben ein Kapitel „Digitale Vermögensanlage: Auf dem Weg zu individuellen und intelligenten Lösungen“ verfasst. Beginnend mit einem Blick auf den aktuellen Markt und den Entwicklungspfad der digitalen Vermögensanlage, zeigen die beiden Autoren im Weiteren die Individualisierungsmöglichkeiten und -wege. Dabei werden allgemeine, subjektive Einstellungen und Werte sowie die individuellen Markteinschätzungen berücksichtigt. Auch die Art und der Umfang der Beratungs- und Betreuungsprozesse wie auch einen Ausblick auf eine intelligente vierte Generation haben von Nitzsch und Braun aufgeführt.

„Der Markt für digitale Vermögensanlage ist in starker Bewegung. Bislang sind die neuen Angebote allerdings nur kostengetriebene Innovationen. … In einem etwas weiteren Blick in die Zukunft sind auch intelligente Beratungs- und Betreuungskonzepte einer vierten Generation vorstellbar, die aus einer geschickten  Kundendatenanalyse wertvolle Ansätze liefern, um den Kunden in seiner Individualität noch genauer zu erfassen und ihm gezielter zu helfen“ (Banking & Innovation 2017: Zwischen Digitalisierung und Share Economy, 2017, Kapitel 4.5).

Weitere Informationen finden sich auf der Internetseite des Springer Gabler Verlags.

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aixigo präsentiert seine High Performance API-Services für digitales Portfolio Management in Europa

aixigo präsentiert seine High Performance API-Services für digitales Portfolio Management in Europa

Aachen, März 2017 – Nachdem das Aachener Softwareunternehmen  im Februar seine neu entwickelten High Performance API-Services in London auf der Finovate Europe vorgestellt hat, folgen nun weitere  Veranstaltungen.


Am 5. und 6. April wird aixigo in Berlin auf der EXEC vertreten sein und dem Publikum die Besonderheit seines Portfolio Management Systems präsentieren. Die EXEC ist eine Verbindung der  Veranstaltungsformate EXECfintech und EXECinsurtech und findet 2017 das erste Mal an zwei Tagen vereint statt.

In Frankfurt auf der Finanzdienstleister der nächsten Generation geht es am 25. April weiter.  2016 präsentierte aixigo hier bereits den Workflow einer komplett digitalen, individuellen und retailfähigen Vermögensverwaltung. Auch in diesem Jahr freut sich Christian Friedrich (Vorstand aixigo AG) darauf, dem Publikum in Frankfurt aixigo‘s neueste Entwicklungen zu präsentieren.

Im Mai und Juni reihen sich weitere Veranstaltungen ein.  Am 9. Mai findet in München der DKF, in diesem Jahr der 7. D-A-C-H Kongress für Finanzinformationen, statt. Am 12. und 13. Juni geht es zu einem weiteren Finovate-Format: Die FinDEVr in London legt denHauptfokus auf die Technik- und Entwicklersicht.

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Interview mit der DekaBank - Stellungnahme zur Entwicklung des Marktes und Unterstützung der Berater

Interview mit der DekaBank – Stellungnahme zur Entwicklung des Marktes und Unterstützung der Berater

Aachen, März 2017 – Der Finanzmarkt steht durch die Digitalisierung und die  kurz bevorstehende Erweiterung der MiFID erneut vor großen Innovationsherausforderungen.  In einem Interview mit dem Aachener Softwareunternehmen nahmen Alexander Hopff (Leiter Private Banking  Lösungen & Strategien DekaBank) und Bernhard  Baumert (Leiter Private Banking Sparkassen Vertrieb DekaBank) Stellung zur Entwicklung des Marktes.

„Für die Anleger aus dem Private Banking steht in erster Linie der Kapitalerhalt im Vordergrund. Im Private Banking haben die meisten Anleger eine grundsätzlich offene Haltung zum Wertpapiergeschäft. Allerdings ist der Wettbewerb bei dieser Zielgruppe sehr ausgeprägt und insofern müssen die Sparkassen dem Anleger einen klaren Mehrwert bieten, um ins Geschäft zu kommen“, so Baumert.

Um bei diesen Herausforderungen den Beratern von Sparkassen optimal als Unterstützung zu dienen, geht die DekaBank viele Wege. „Wir setzen als Deka Private Banking an drei Erfolgsfaktoren in der Beratung an. Zum einen bieten wir den Beratern durch ein entsprechendes Schulungskonzept eine laufende Qualifikation in den relevanten Fachthemen an. Für den Beratungsprozess unterstützen wir den Berater mit Dienstleistungen, die er unmittelbar für die Anlageberatung nutzen kann. Dazu gehören beispielsweise die Erstellung von individuellen Anlagestrategien oder Depotanalysen. Und natürlich gehört auch eine attraktive Produktpalette dazu. Diese befüllen wir mit eigenen und fremden Lösungen und reflektieren dabei auf einen „best-in-class“-Ansatz. Der Sparkassenberater soll damit ein wettbewerbsfähiges Angebot zur Verfügung haben, welches die Bedürfnisse seiner Kunden sehr gut aufnimmt“, so Baumert.

Bei der Softwareunterstützung vertraut die DekaBank bei Ihren Lösungen auf aixigo. Das Aachener Softwareunternehmen entwickelte eine eigens für die DekaBank programmierte Portfolio-Optimierung. „Die Anleger und auch Berater müssen sich bei der Asset-Klassen-Aufteilung, getrieben durch das Kapitalmarktumfeld, neu orientieren. Die aixigo Portfolio-Optimierung ist für uns das ideale Werkzeug, um sehr transparent darzustellen, welche Asset Klassen-Aufteilung für den Kunden passt und welche Rendite / Risiko-Situation damit verbunden ist. Das Ganze wird für den Kunden individuell bestimmt und ist daher perfekt geeignet für die besonderen Erwartungen der Kunden. Mit dem Ergebnispapier kann der Berater dem Kunden auch die Hintergründe der Allokation zielgruppengerecht erläutern. Wir sehen das Thema Digitalisierung auch als immer wichtiger werdenden Ansprachekanal. Allerdings spielt sich das Thema bei den heute verfügbaren Angeboten noch sehr stark im Retailgeschäft ab. Das Private Banking steht hier sicherlich noch am Anfang. Die passende Verbindung zwischen hochqualifizierter Beratung und Digitalisierung muss sich erst noch nachhaltig entwickeln“, so Hopff.

Das komplette Interview können Sie hier einsehen: http://blog.aixigo.de/dekabank-asset-optimizer.html

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Finovate London - API Services für Portfolio Management

Finovate London 2017 – API Services für Portfolio Management

Aachen, Januar 2017 – Das Aachener Softwareunternehmen aixigo wird auf der Finovate 2017 in London (7. und 8. Februar) seine neu entwickelten high Performance API-Services für das Portfolio Management vorstellen. Sie enthalten sämtliche Funktionalitäten, um die Aspekte eines digitalen Vermögensverwaltungsangebots abzudecken (z. B. Performancemessung, Risikoüberwachung, Rebalancing).“Wir können innerhalb von wenigen Minuten Millionen von Portfolios effizient auswerten“, so Mario Alves (Leiter Marketing & Vertrieb).

Sogar extrem breite Portfolios (> 30.000 Transaktionen, 10-jährige Historie) können in Millisekunden analysiert werden. Darüber hinaus präsentiert aixigo die Herausforderung der Live-Kommunikation zwischen Kunde und Depot. Die Lösung: Ein Standard-Sprach-Service kommuniziert mit den APIs. Diese bisher einmalige Kombination führt dazu, dass Ergebnisse, Abfragen und Grafiken zum Depot schneller als je zuvor zur Verfügung stehen. „Wir freuen uns sehr darauf, sowohl die technischen Hintergründe wie auch die praktische Anwendung dieser von uns entwickelten Technologie auf der Bühne in London präsentieren zu können“, so Marcus Gründler (Leiter Portfolio Management Systeme). Mit dieser innovativen Technologie können völlig neue Dienstleistungen erbracht werden. Finanzdienstleister sind in der Lage, auf Basis dieser qualitätsgesicherten Services, positive Kundenerlebnisse schnell und effizient zur Verfügung zu stellen. Weitere Informationen erhalten Sie auch auf unserer API-Website: https://api.aixigo.com/

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Pressemitteilungen 2016

Individuelle und voll digitalisierte Vermögensverwaltung live

Erste individuelle und voll digitalisierte Vermögensverwaltung live

Aachen, Dezember 2016 – Die vom  Aachener Softwareunternehmen aixigo und Rhein Asset Management gegründete, voll digitale Vermögensverwaltung „investify“ geht online. Die Lizenz für investify ist von der Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF – Finanzmarktaufsicht Luxemburg) erteilt worden. Zu den Gründungsgesellschaftern von investify gehört unter anderem auch das Erzbistum Berlin.

Während eine individuelle Vermögensverwaltung in der traditionellen Bankenlandschaft in der Regel erst ab einer Mindestanlage von 1 Mio. € zu bekommen ist, hat der Anleger bei investify bereits ab einem Anlagebetrag von 5.000 € den Zugang zu professioneller und individueller Vermögensverwalter-Expertise. „investify bietet dem Anleger die Möglichkeit, in Themen und Branchen zu investieren, mit denen er sich persönlich identifiziert und die er gleichzeitig für besonders aussichtsreich hält. Das ist ein Alleinstellungsmerkmal im Markt“, so Christian Friedrich – Vorstand der aixigo AG. Neben der Berücksichtigung aller gesetzlichen Anforderungen, spielt auch die emotionale und ethische Sicht des Kunden eine zentrale Rolle.

aixigos Aufgabe bei der Entstehung von investify war die Implementierung eines komplett digitalen „Bankprozesses“. Vom Profiling bis zum Reporting.

Im Zuge der Entwicklung von investify wurde immer deutlicher, dass die Digitalisierung dieser Prozesse auch einen großen Einfluss auf die Umsetzung der Wertpapierberatung und Vermögensbetreuung bei Banken im Rahmen der MiFID II haben wird. Aktuell ist es noch so, dass die FinTechs in diesem Bereich noch keine Bedrohung für die Banken sind.  Aber die Kostentransparenz und die Qualität mit der die FinTechs agieren, wird die Banken mittelfristig unter Druck setzen.

Die MiFID II wird die Banken dazu zwingen, ihr Geschäftsmodell zu überdenken. Sie werden sich mit dem Thema beschäftigen müssen, wie sie zu vernünftigen Kosten Mehrwertdienstleistungen rund um das Depot für den Kunden anbieten können. Und da spielt es keine Rolle, ob Provisionen durch Nachberatung generiert werden oder unter dem Mantel der Vermögensverwaltung. Denn sonst besteht die akute Gefahr, dass die Beratung/Betreuung bei geringen Volumen oder im Retailbereich zu kostenintensiv sein wird. In England und in den Niederlanden wird aus diesen Gründen schon fast keine Beratung  mehr in Filialen angeboten.

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Digitale Geldanlage

Digitale Geldanlage

grafik-digitale-geldanlageAachen, Oktober 2016 – Das Aachener Softwareunternehmen aixigo AG hat über 80 Anbieter digitaler Geldanlage intensiv untersucht. Das Ergebnis ist eine systematische Entscheidungsgrundlage für Finanzdienstleister, die die strategische Frage der digitalen Geldanlage noch nicht abschließend für sich beantwortet haben.

Beinahe jeden Tag kommen neue Anbieter und neue Modelle auf den Markt. Derzeit existieren in Deutschland 20 und in Europa 40 Anbieter. Weltweit sind es ca. 100 Anbieter. Die Angebote unterscheiden sich in Komplexität, Leistungsversprechen, Individualisierungsgrad, sowie Geschäftsmodell.
Um Vergleichbarkeit herzustellen und Entscheidungsklarheit zu erreichen, sind folgende Fragen entscheidend:

1. Welche Modelle digitaler Anlageberatung gibt es?
2. Welches Asset-Management wird angeboten?
3. Ist Regulatorik mit digitaler Anlageberatung vereinbar?
4. Best Practice: Welche Modelle sind heute erfolgreich?
5. Welche Entwicklungen sind zu erwarten?
6. Wie kann ich eine zukunftssichere „digitale“ Entscheidung für meine Bank treffen?

Keine Angst vor der Compliance
Der Tatbestand der Anlageberatung wird im MiFID-Raum von vielen Angeboten noch weitgehend vermieden, Vermögensverwaltungen finden sich inzwischen häufiger, echte Anlageberatung für Depots findet noch nicht statt. Regulationsexperten erwarten hier erhebliche Veränderungen durch fast alle nationalen Aufsichten. Was kommt auf den Markt zu und welche Bedingungen gibt es zu beachten?

Asset Management
Verwendete Produkte und Asset-Management spielen in der Differenzierung eine zunehmend wichtige Rolle. Gerade anspruchsvolles Asset-Management wird kommunikativ von einigen Anbietern ganz zentral in der Positionierung genutzt. Wir stellen Ihnen eine Typologie und eine Zuordnung der einzelnen Angebote vor und bringen Ihnen näher, welche Konsequenzen die einzelnen Verfahren für Sie und den Kunden haben. Gerade in Bezug auf vertriebliche, fachliche und regulatorische Details.

Heute schon an morgen denken
Viele der am Markt wahrgenommenen Robo-Advisor entsprechen noch der Entwicklungsstufe der ersten Generation. Diese Robo-Advisor werden jedoch fast ausschließlich von den „Wegbereitern“ genutzt. Die Erschließung größerer Kundenkreise oder Kundenvolumen sind mit dieser Ausstattung nicht zu erreichen. Aktuell ist die dritte Generation am Markt. Diese Generation ist schon eher in der Lage größere Kundengruppen zu erschließen. Aber eine noch größere Chance wird der vierten Generation der Robo-Advisor haben.

„Mit Investify haben wir die weltweit einzige digitale Vermögensverwaltung mit individuellen Portfolios für Kunden gegründet. Zur Absicherung dieser großen Investition analysieren wir fortlaufend über 80 Anbieter. Zudem ist aixigo’s Kerngeschäft seit 17 Jahren die Entwicklung digitaler Anlageberatungsflows“, so Erich Borsch – Vorstand der aixigo AG.

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MiFID II - Neuer Entwurf zur Umsetzung

MiFID II – Neuer Entwurf zur Umsetzung

MIFIDBerlin, Oktober 2016 – Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat am 29. September 2016 den „Entwurf eines zweiten Gesetzes zur Novellierung von Finanzmarktvorschriften auf Grund europäischer Rechtsakte“ an betroffene Marktteilnehmer und Verbände versandt.

Der Entwurf dient insbesondere der Umsetzung der neuen Finanzmarktrichtlinie MiFID II sowie der delegierten Richtlinie der EU-Kommission vom 7. April 2016. Er folgt ausdrücklich dem „Prinzip der 1:1 Umsetzung“. Inhaltlich erfolgt u.a. eine umfassende Novellierung des WpHG sowie der WpDVerOV.

Folgende Themen nehmen einen zentralen Teil ein:

  • Die bestehende nationale Regelung zum Produktinformationsblatt wird beibehalten.
  • Die neue Geeignetheitserklärung soll an die Stelle des bisherigen Beratungsprotokolls treten.
  • Anreize, die bislang als „Zuwendungen“ in § 31d WpHG geregelt waren, werden künftig unter der Überschrift „Zuwendungen und Gebühren“ in § 60 WpHG-neu behandelt. Hinzu kommen die weiteren Konkretisierungen u.a. in § 6 WpDVerOV-neu („Zuwendungen“). Dort finden sich Ausführungen zu „kleineren nichtmonetären Vorteilen“ sowie zu den künftigen Anforderungen an die Qualitätsverbesserung. In beider Hinsicht scheint grundsätzlich der Text der delegierten Richtlinie übernommen worden zu sein.
  • Die neuen Anforderungen an die Product Governance finden sich in § 55 Abs. 3 und Abs. 4 WpHG-neu sowie in § 11 („Produktüberwachungspflichten für Konzepteure von Finanzinstrumenten“) und § 12 WpDVerOV-neu („Produktüberwachungspflichten für Vertriebsunternehmen“). Die detaillierten Regeln in der WpDVerOV entsprechen, soweit auf Anhieb ersichtlich, weitestgehend den Vorgaben der Delegierten Richtlinie.
  • Die Aufzeichnung von Telefongesprächen und elektronischer Kommunikation ist in § 72 Abs. 3 bis 10 WpHG-neu geregelt. Dabei wird betont, dass die Aufzeichnung „für Zwecke der Beweissicherung“ erfolge und „insbesondere diejenigen Teile der … Kommunikation zu beinhalten“ habe, „in welchen Risiken, die Ertragschancen oder die Ausgestaltung von Finanzinstrumenten oder Finanzdienstleistungen erörtert werden“. Damit dürften u.a. Beratungsgespräche gemeint sein. Außerdem soll das beratungsfreie Geschäft erfasst werden.
  • Für die Tätigkeit der Finanzanlagenvermittler gemäß GewO sowie FinVermV sind augenscheinlich keine Änderungen vorgesehen. Eine Umsetzung von Art. 3 Abs. 2 MiFID II scheint damit noch auszustehen.

Herausforderungen
Die MiFID-Änderungen stecken voller Herausforderungen, aber es gibt kundenorientierte und vertrieblich erfolgreiche Lösungen. Alle Finanzdienstleister mit einem beratenden Fokus, ob im Retail oder Private Banking, Versicherung oder Allfinanz, sind zentral betroffen von den erweiterten Anforderungen. „Unsere Erfahrungen bei der Umsetzung von MiFID I im Rahmen unterschiedlicher Softwareprojekte in Europa haben gezeigt, das ca. 1,5 Jahre benötigt werden, um den Veränderungsprozess umfassend umzusetzen. Ziel eines Projektes sollte sein, die neuen Anforderungen so in den Beratungs- und Vertriebsprozess zu integrieren, dass keine Umsatz- und Ertragseinbrüche entstehen, sondern die MiFID sogar eine noch bessere vertriebliche Ausgangsposition schafft“, so Erich Borsch, Vorstand aixigo AG.

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aixigo AG kauft Anteile zurück

aixigo AG kauft Anteile zurück

grafikBerlin, Oktober 2016 – Das Aachener Softwareunternehmen aixigo AG hat seine von der S-UBG gehaltenen Anteile zurückgekauft. Der Aachener S-VC Risikokapital-Fonds (Teil der S-UBG-Gruppe) veräußert nach 16 Jahren Haltedauer seine Anteile. Durch zwei Finanzierungsrunden mit Venture Capital in den Jahren 2000 und 2002 sorgte die S-UBG Gruppe mit dafür, den Grundstein für den Unternehmensaufbau zu legen. Markus Krückemeier, Prokurist der S-UBG, zeigt sich mit dem Buy Back zufrieden: „Unser Investment in die aixigo AG war ein Gewinn für alle Beteiligten. Gemeinsam haben wir auf dem bewegten Finanzmarkt auch zwischenzeitliche Tiefen erlebt, etwa das Platzen der New Economy-Blase.“

Führender Software-Anbieter im Spezialsegment
Die aixigo AG entwickelt institutsspezifische Beratungs- und Betreuungssoftware für alle Kundensegmente und Kanäle. Sie kombiniert hochkomplexe Berechnungen von Geldanlage- und Vorsorgeprodukten mit modernen Erkenntnissen aus der Anlegerpsychologie. So finden Kunden mit und ohne Beratung immer die Anlagelösung, die finanziell und emotional zu ihnen passt.

Die Aachener Wissenschaftler Prof. Dr. Rüdiger von Nitzsch, Christian Friedrich und Erich Borsch gründeten aixigo 1999 als Spin-Off der Rheinisch-Westfälisch Technischen Hochschule (RWTH) Aachen. Seither hat sich die Ausrichtung des Unternehmens sukzessive verändert und an den sich in ständiger Bewegung befindenden Finanzberatungsmärkten angepasst. aixigo ist heute mit über 90 Mitarbeitern ein führender Anbieter von Lösungen für Finanzberatung und -betreuung in der DACH-Region. „Die S-UBG Gruppe hat uns neben der reinen Finanzierung stets auch mit Beratung, Know-how und einem großen Netzwerk an Kontakten zur Seite gestanden“, sagt aixigo-Vorstand Erich Borsch. „Die Partnerschaft mit unseren Beteiligungsinvestoren war immer offen und vertrauensvoll.“

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Veranstaltungsreihe - Fintech kidnapped Filiale

Unbenannt-11_neuAachen, März 2016 – IBM, Jung von Matt, investify und das Aachener Softwareunternehmen aixigo stellen die vier Referenten bei der Veranstaltungsreihe „Fintech kidnapped Filiale“. Veranstaltungsorte sind im Mai und Juni 2016 Frankfurt am Main, Luxemburg und Zürich.

Hintergrund:

Die Digitalisierung verändert Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig. Mehr als ein Drittel der Kommunikation spielt sich in Deutschland über digitale Kanäle ab. 41% aller kaufrelevanten Informationen sammeln die Bürger in digitalen Quellen. Die Digitalisierungswelle hat längst auch das Banking erreicht. Sie fordert das Topmanagement heraus – so stark wie wahrscheinlich noch nie in den vergangenen Jahrzehnten. Klassischer Filialbetrieb erscheint immer weniger zeitgemäß. Tragen die Kunden die Filiale der Zukunft womöglich in ihrer Hosentasche? Wird es am Ende dieses Weges nur noch „Financial Services to go“ geben?

Die aktuelle Situation der Banken und Fintechs wird in viermal zwanzig Minuten aus verschiedensten Perspektiven betrachtet. Aus der Sicht eines Fintechs: Wie läuft der komplette digitale Prozess ab? Aus der Sicht einer vermeintlich fernen Industrie: Warum ist der Konfigurator das Herzstück der Autowerbung? Aus der Sicht der Massen an Daten, die in jedem der Kanäle anfallen: Werden diese überhaupt für einen der Kanäle zielführend weiterverwendet? Und aus der Sicht der guten „alten“ Filiale: Warum wird sie eigentlich immer wieder totgeschrieben, aber keiner macht etwas außer sie zu schließen?!

Gerade in der Filiale sind Qualität in der Beratung, exzellente Prozesse, Kompetenztransport und die Darstellung des Kundennutzen von unglaublicher Relevanz. Denn der Kunde erwartet von der Filiale einen deutlichen Mehrwert. Die Filiale ist für ihn der Ort individueller Beratung und des persönlichen Ratschlags. Selbst die Menschen, die ursprünglich über den Online-Kanal kommen, schließen immer noch zu 41% in der Filiale ab. Und wenn man diese Gruppe nicht mit einer entsprechenden Qualität im Anschluss an den Online-Kanal bedient, werden diese Kunden ihren Offline-Abschluss woanders tätigen. Egal wie schön vorher der Online-Kanal war.

Natürlich zeigt die Abschlussquote von 41% in der Filiale auch, dass der Online-Kanal noch über erhebliche Schwächen verfügt. Gerade was das Thema Hinleitung zum Abschluss und den eigentlichen Abschluss angeht. Deshalb geht hier der Blick auf eine Parallelindustrie: Die Autoindustrie. Der Konfigurator wird als Herzstück der Autowerbung beschrieben, weil er schon in der Vorstufe zum Autohaus ein digitales Erlebnis schafft. Konfiguratoren sind virtuelles Lego für große Jungs und Mädels. Der Kunde wird hier schon emotional sehr stark beeinflusst, so dass er sich nur schwerlich davon wieder lösen wird. Welche Erkenntnisse kann die Finanzindustrie aus diesen „Erlebnissen“ ziehen?

Unter Umständen die Erkenntnisse einer voll digitalen Vermögensverwaltung. Anleger können ihre persönliche Anlagestrategie basierend auf ihren ganz individuellen Vorstellungen von Anlagethemen ausrichten. Hier spielt neben der Berücksichtigung aller gesetzlichen Anforderungen auch die emotionale und ethische Sicht des Kunden eine zentrale Rolle.

An jedem der drei Orte – im Onlinekanal, in der Filiale und im Konfigurator – werden jede Menge Daten über den Kunden gesammelt. Was machen wir damit eigentlich? Nutzen wir sie dazu, um versteckte Muster, unbekannte Zusammenhänge, Markttrends und Kundenpräferenzen herauszufinden? Oder sind wir ehrlich und müssen zugeben, dass wir eine Menge dieser Daten einfach vorbeiziehen lassen und uns nicht weiter damit beschäftigen?! Dabei könnten diese Daten jeden einzelnen Kanal enorm stärken.

In Luxemburg, Frankfurt und Zürich werden all diese Punkte mit Antworten versehen. Die Anmeldung ist kostenfrei.

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aixigo baut FinTech für Vermögensverwaltung

investify_logo - Stand 3.2.2016Aachen, Januar 2016 – Das Aachener Softwareunternehmen aixigo hat gemeinsam mit Rhein Asset Management eine voll digitale Vermögensverwaltung als Joint Venture gegründet. Der Name des neuen Unternehmens ist „investify“. Das Angebot umfasst eine individuelle Vermögensverwaltung integriert in einen vollständig digitalen Beratungsprozess. Die Lizenz für Investify ist bei der Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF – Finanzmarktaufsicht Luxemburg) beantragt.

Hintergrund

Digitale Geldanlage ist ein Wachstumssegment, das sich nach der Einführung spezifischer Angebote rasant entwickelt und einen entscheidenden Anteil am Kapitalanlagemarkt einnehmen wird.
Investify soll genau diesen Markt bedienen, aber auf andere Art und Weise. Anleger können ihre persönliche Anlagestrategie basierend auf ihren ganz individuellen Vorstellungen von Anlagethemen ausrichten. Hier spielt also neben der Berücksichtigung aller gesetzlichen Anforderungen, auch die emotionale und ethische Sicht des Kunden eine zentrale Rolle. Zielgruppe sind alle Privatkunden in Europa. Investify hat für das Debüt einen der begehrten Plätze auf der Innovationsmesse Finovate in London am 9. und 10. Februar 2016 erhalten.

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Pressemitteilungen 2015

aixigo baut Robo-Advisor


3D render of a robot with euro symbolAachen, Dezember 2015 – Das Aachener Softwareunternehmen aixigo AG bringt mit dem Online-Anlageentscheider ein neues Produkt auf den Markt. Der Online-Anlageentscheider gehört zur Gattung der Robo-Advisor und beinhaltet die automatisierte Unterstützung von Anlageentscheidungen. aixigo entwickelt seit über 15 Jahren Beratungs- und Betreuungssoftware für Finanzdienstleister in Europa.

Der Kern des Robo Advisors besteht darin, schnell und unkompliziert digital auf Basis eines einfachen Anlegerprofils aus der Fülle möglicher Geldanlagen grundsätzlich geeignete herauszufiltern. Ist ein klassischer Investmentfonds die richtige Anlageform? Oder doch ein börsengehandelter Fonds? Der Anlageplaner hilft, unter der Vielzahl an Fonds am Markt das passende Investment-Produkt auszuwählen: fundiert, unabhängig und ohne Bindung an hauseigene Produkte. So erhalten Kunden Ergebnisse, die dem von ihnen gewählten Anlegerprofil entsprechen.

Es werden einfache Parameter, wie das Ziel der Anlage, der einzusetzende Betrag, die Anlagedauer und das gewünschte Risiko abgefragt. Der auf der Internetseite angezeigte Risikotacho unterstützt noch einmal visuell die Auswahlentscheidung des Anlegers. Ausführliche Produktinformationen stehen ebenfalls im Prozess zur Verfügung. Durch einen Klick auf den Order Button kann der Kunde den Vorgang mit einer Transaktion abschließen. Alternativ kann er mit den vorausgewählten Daten ein optimal vorbereitetes Beratungsgespräch in der Filiale in Anspruch nehmen. Der Sinn des Online-Anlageentscheiders ist es, dem Kunden die Möglichkeit zu bieten, Anlageentscheidungen selbstständig zu treffen und sich dabei von einem geeigneten Verfahren unterstützen zu lassen.

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Die neue Haspa Anlageberatung


Pressemitteilungen - Haspa Logo

Aachen, September 2015 – Die Hamburger Sparkasse und aixigo haben das gemeinsame Projekt „Die neue Haspa Anlageberatung“ im Juli 2015 erfolgreich finalisiert. Die aixigo Lösung ist eine auf einem ganzheitlichen Ansatz basierende MiFID-konforme Anlageberatungssoftware für Vermögensberater.
„Wir haben seit dem Start von den Beraterinnen und Beratern aus dem Markt ein positives Feedback bekommen. Mit der Software haben wir den Beratungsprozess im gesamten Haus auf einem hohen Niveau vereinheitlicht und für den Kunden, den Berater und die Haspa Rechtssicherheit hergestellt,“ so Martin Römling (fachlicher Gesamtprojektleiter) von der Hamburger Sparkasse.
Die neue Haspa Anlageberatung umfasst unterschiedliche Module, die in Abhängigkeit der gewünschten Beratungszielgruppe angewandt werden können. Basis für alle Module ist das Risikoprofil, mit welchem die individuelle Risikomentalität von Kunden standardisiert ermittelt und kategorisiert wird.
Für die Beratung im Retailbereich stehen die Module „Sparen“ und „Vermögen optimieren“ zur Verfügung. Die Beratung von „Private-Banking-Kunden“ umfasst neben den genannten einheitlichen Modulen das Modul „Strategieberatung“, innerhalb dessen die Kundenprämissen erfasst und die optimierte Vermögensstrategie mit Hilfe eines Algorithmus auf Basis der modernen Portfolio-Theorie von Markowitz ermittelt werden können. Umfangreiche Analysefunktionen, wie z.B. eine Monte-Carlo Simulation, runden die Funktionalität ab.
„Der Einsatz der neuen Anlageberatung hat sich bereits positiv auf die Beratungsqualität und Kundenzufriedenheit ausgewirkt. Und wir sind davon überzeugt, dass sich diese Entwicklung fortsetzen wird,“ so Uwe Steinbock (Projektleiter, Betriebsorganisation) von der Hamburger Sparkasse.
„Mit der neuen Haspa Anlageberatung wird ein unternehmensspezifischer Vertriebsansatz in Form eines standardisierten, qualitätsgesicherten, rechtskonformen und dokumentierten Prozesses abgebildet. Die hohe Justierbarkeit des Tools ermöglicht der administrativen Seite gezielte Vertriebssteuerung, während durch Einbezug individueller Kundenbedürfnisse zugleich eine beraterfreundliche Dynamik aufrecht erhalten wird“, so Fabian Budde (Leiter Kundenprojekte) von der aixigo AG.

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aixigo Fintech Kompetenzcenter


Pressemitteilungen - FinTechAachen, September 2015 – Die Aachener Softwareschmiede aixigo AG hat sein Portfolio um das aixigo Fintech-Kompetenzcenter erweitert. aixigo entwickelt seit über 15 Jahren Beratungssoftware für Finanzdienstleister in Europa.

Das aixigo Fintech-Kompetenzcenter stellt ein Innovationsportfolio an Technik, Lösungen und Infrastruktur zur Verfügung. Das digitale Angebot richtet sich an Banken & Fintech-Unternehmen. „Beide Seiten sind daran interessiert, in ihren Geschäftsmodellen auf Basis moderner Technik (SaaS-, API, Cloud) und rechtssicherer Prozesse den Kunden echte Beratungserlebnisse zu bieten“, so Erich Borsch (Vorstand aixigo AG).

Digitale Kanäle agieren schneller auf deutlich geringerer Kostenbasis und gewinnen in profitablen Nischen zügig solide Marktanteile. Diese Tatsachen führten zum Fintech-Trend. Sie gehen spezifischer und innovativer auf die Bedürfnisse und das veränderte Verhalten der Kunden ein. Darüber hinaus hängt das digitale Nutzerverhalten eng mit der Kundenbindung zusammen. Tatsächlich haben digitale Banking-Anwender eine höhere Bindung als Kunden, die keine mobilen Geräte nutzen. „Die Digitalisierung automatisiert bestehende Prozesse und erweitert die Optionen für neue ertragreiche Geschäftsarten. Und das könnte bei den Banken einen Teil der Schmerzen aus dem Zinsgeschäft vergessen machen“ , so Erich Borsch (Vorstand aixigo AG).

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TARGOBANK erfolgreich mit dem Online-Anlageplaner von aixigo


Pressemitteilungen - Targobank Logo

Aachen, Mai 2015 – Die TARGOBANK setzt seit Mai 2014 den gemeinsam mit dem Aachener Softwareunternehmen aixigo entwickelten Online-Anlageplaner ein. Der Kern des Tools besteht darin, schnell und unkompliziert über die Homepage der TARGOBANK auf Basis eines einfachen Anlegerprofils aus der Fülle möglicher Geldanlagen grundsätzlich Geeignete heraus zu filtern. Ist ein klassischer Investmentfonds die richtige Anlageform? Oder doch ein börsengehandelter Fonds? Der Anlageplaner hilft unter der Vielzahl an Fonds am Markt, das passende Investment-Produkt auszuwählen: fundiert, unabhängig und ohne Bindung an hauseigene Produkte. So erhalten die Kunden Ergebnisse, die dem von Ihnen gewählten Anlegerprofil entsprechen.

Es werden einfache Parameter wie das Ziel der Anlage, der einzusetzende Betrag, die Anlagedauer und das gewünschte Risiko abgefragt. Der auf der Internetseite angezeigte Risikotacho, unterstützt noch einmal visuell die Auswahlentscheidung des Anlegers. Ausführliche Produktinformationen stehen ebenfalls im Prozess zur Verfügung. Wichtig ist, der Anlageplaner hilft bei der Entscheidung für eine Geldanlage. Eine persönliche und umfassende Anlageberatung kann er jedoch nicht ersetzen. „Uns ist wichtig, dass der Kunde sich vorab schon selber ein Bild von den Möglichkeiten einer für ihn persönlich geeigneten Anlage machen kann. Der Online-Anlageplaner stellt somit einen Einstieg in eine vertrauensvolle Beziehung zwischen der TARGOBANK und ihren Kunden dar – der Kunde kann dann online selbst die Produkte abschließen oder für eine persönliche Beratung in die Filiale kommen“, so Mark Hartmaring, Direktor Marketingplanung und Produktanalyse der TARGOBANK.

„Die kontinuierlich hohe Nutzungsquote des Online-Anlageplaners zeigt, dass Kunden ein selbstbestimmendes Element sehr gut annehmen und nutzen. Dabei ist natürlich der Aufbau und die Struktur des Tools ganz entscheidend“, weiß Bernard Ehrlich, Leiter Consulting aixigo AG. Aus diesem Grund ist der Anlageplaner auch strikt nach den neuesten Erkenntnissen der Behavioral Finance aufgebaut. Denn die Berücksichtigung möglicher Abbruchrisiken und die Visualisierung entscheidender Kriterien tragen maßgeblich zum Erfolg eines Online-Tools bei.

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Pressemitteilungen 2014

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